Otto-Hahn-Oberschule, Berlin

Gebäudedaten

Realisierungswettbewerb für die Otto-Hahn-Oberschule in Berlin-Neukölln
Platzierung: Ankauf

Infos zum Projekt

Städtebauliches Konzept
Der drei- bis viergeschossige Baukörper ist entlang der Strassenräume der Buschkrugallee und der Haarlemer Strasse konzipiert. Dort definiert er die Raumkanten neu und wird somit ein städtebaulicher Anker des heterogenen Umfelds.

Gleichzeitig schottet das Gebäude den innenliegenden Freiraum vom Verkehrslärm ab und ermöglicht durch die kompakte Bauform dem Freibereich die grösstmögliche Ausdehnung für eine vielfältige und intensive Nutzung.

Raumkonzept
Leitgedanke des Raumkonzepts ist die Orientierung sämtlicher Unterrichtsräume zum ruhigen Hof und der wenig befahrenen Haarlemer Strasse hin.

Das Gebäude gliedert sich dabei in vier Klassenraum- und einen Fachraumflügel, die über eine gemeinsame Erschliessungsachse miteinander verbunden sind. Längs dieser Achse sind alle weiteren zentralen Räume wie die der Behindertenintegration und Lehrerzimmer angeordnet.

Am Eingang an der Strassenecke befindet sich auch der vertikale Verteiler: Eine viergeschossige Halle, die als überdachte Pausenfläche nutzbar ist und eine orientierungs- und identitätsstiftende Kommunikationsfläche ist.

Die darüber liegenden sechs Klassenräume der vier Jahrgänge der Mittelstufe gruppieren sich um je zwei begrünte offene Höfe, die auch als Puffer zwischen den Unterrichtsräumen und dem Pausenhof fungieren.

Lageplan
Grundrisse
Axonometrie
Eingangsbereich
Pausenhof

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